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Bautagebuch - Woche 5

14.12.2025

Feldversuche und Betonarbeiten an der Tribüne, außerdem Planungsarbeiten fürs LED Flutlicht

Nach den intensiven Vorbereitungen der vergangenen Wochen stand in Woche 5 die technische Feinarbeit im Mittelpunkt. Um die optimale Bauweise für den Untergrund zu bestimmen, wurden zahlreiche Feldversuche durchgeführt. Diese Tests sind entscheidend, um die richtige Festigkeit und Stabilität für den späteren Kunstrasenaufbau sicherzustellen.

Parallel zu den Versuchen wurde auch an der Tribünenseite gearbeitet: Auf einer Länge von rund 100 Metern setzten die Bauarbeiter Betonleistensteine. Dabei mussten höhere Steine verwendet werden, um einen sauberen Anschluss direkt an die Treppen der Tribüne zu gewährleisten. So entsteht ein stabiler Rahmen, der den Platzaufbau dauerhaft trägt und zugleich eine klare bauliche Linie vorgibt.

Neben den Erdarbeiten stand auch die Infrastruktur im Fokus. Gemeinsam mit unserem vereinsinternen Elektriker Christian "Chrischn" Kräml sowie einem Fachmann der Flutlichtfirma wurde die Umrüstung der Flutlichter auf LED vorbesprochen. Direkt auf der Baustelle wurden die Kabelverläufe begutachtet und festgelegt, welche Leitungen künftig neu verlegt werden müssen. Dazu gehört auch die Erneuerung einiger Erdkabel, um die Anlage langfristig zuverlässig und energieeffizient betreiben zu können.

Starke Kooperation: Oskar Hacker und der FC Wacker

Apropos Betonleistensteine: In dieser Woche fanden auch Gespräche mit Ralph Veil von der Oskar-Hacker-Stiftung statt. Er brachte großartige Neuigkeiten mit: Eine Spende, die es dem Verein ermöglicht, den Pflasterweg rund um den Kunstrasenplatz anzufertigen. Im Gegenzug wird dieser Weg Oskar Hacker gewidmet. Ein starkes Zeichen für nachhaltige Unterstützung. Darüber hinaus wird Oskars Genusswagen ab 2026 mehrere Einsätze auf dem Vereinsgelände im Herzen Bambergs haben und damit die Gemeinschaft kulinarisch bereichern.

Ausblick Woche 6

Mit Woche 6 schließen wir die letzte volle Bauwoche ab. 2026 geht es weiter, und zwar mit der Bauweise, die sich in den Feldversuchen 2025 als die geeignetste für den Untergrund herausgestellt hat.



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