Stabilität sichern und Platzaufbau vorbereiten
Nach dem kräftigen Start der Maschinen in Woche 3 ging es auch in Woche 4 mit voller Energie weiter. Dabei zeigte sich jedoch gleich zu Beginn der Woche 4 eine zusätzliche Herausforderung: Die Barriere zur Tribüne war nach dem Abtragen der Erde nicht mehr "Simmer Hart, Simmer Wacker"-stabil. Deshalb mussten wir hier einige Arbeitsstunden investieren und die gesamte Barriere über rund 100 Meter entfernen sowie die Pfosten aus den Fundamenten lösen. Im gleichen Zuge wurden auch die verbliebenen Fundamente der Ballfangzäune sowie der alten Banden fachgerecht vom Material getrennt und entsorgt. Tausend Dank an die fleißigen Helfer!
Firma John war erneut mit schwerem Gerät im Einsatz, um den Platzaufbau voranzutreiben. Die Berechnungen haben ergeben, dass der Kunstrasenaufbau ohne große Mengen zusätzlichen Erdaushubs auskommt, eine Meisterleistung des Teams der Baufirma. Die Herausforderung liegt nun aber darin, die erforderliche Festigkeit des Untergrunds sicherzustellen. Gegen Ende der Woche wurde hierzu Ingenieurbüro Gartiser, Germann & Piewak – Geotechnik und Umwelt GmbH (mit der man beim Bodengutachten schon toll zusammenarbeitete) herangezogen und man begab sich gemeinsam auf die Suche nach der bestmöglichen Lösung für den Untergrund.
In der kommenden Woche werden zum o.g. Zweck weitere Testfelder angelegt, um die optimale Bauweise für den Untergrund zu bestimmen. Ziel ist es, die beste Kombination aus Stabilität und Nachhaltigkeit zu finden, was ein entscheidender Schritt für den weiteren Projektfortschritt darstellt.